Montag, 5. Mai 2014

Projekt BeFoRe: Zu Besuch in der Fleischhauerei Hoppel



Einige alteingesessene Familienbetriebe haben es bis in die heutige Zeit geschafft und haben sich nicht von den Supermärkten verdrängen lassen.

Regionale Fleischhauerei Johann Hoppel

Erich, Manuel, Hannah und Besjana  führten ein Interview:

Seit wann gibt es Ihre Fleischhauerei?   
Gegründet wurde der Betrieb 1930 von meinem  Urgroßvater. Ich habe den Betrieb vor 2 Jahren von meinem Vater in 4. Generation übernommen.

Schlachten Sie noch selber?
Ja, wir schlachten selber 2 - 3 Rinder und 25 - 30 Schweine pro Woche.

Und woher beziehen Sie die Tiere?
Wir holen die Tiere selber von den Bauern in der Umgebung.

Wird die Wurst in Ihrer Fleischhauerei selbst hergestellt oder kaufen Sie die fertige
Ware zu?
Wir stellen alle Wurstsorten selber her und haben mit deren Rezepturen auch 
schon mehrfach Preise errungen.
 

Wann beginnt für Sie der Arbeitstag?
Für die Fleischhauer beginnt der Arbeitstag um 4 Uhr und für die Angestellten im Verkauf um 5 Uhr morgens.

Wie viele Arbeitkräfte beschäftigen Sie? 
4 Fleischergesellen und 8 VerkäuferInnen

Bilden Sie auch Lehrlinge aus?
Wir würden gerne Lehrlinge ausbilden, aber es besteht leider keine Nachfrage.

Haben Sie auch in anderen Orten Filialen?
Ja, wir haben 4 Filialen: in Weißenbach, Pottenstein, Hernstein und in Veitsau.
Die beiden Letzteren gelten als Nahversorger.
  



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